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Kostenlos
- Alle Funktionen, ohne Limits
- iPhone‑ und Web‑App
- Einkaufsliste teilen
- Gründungsmitglieder erfahren zuerst von jedem Tarif
Der Wochenplaner ohne Reste
Das Rezept will 100 ml. Der Supermarkt verkauft 200 ml. Mealpakt plant deine ganze Woche rund um die Packungen, die du wirklich kaufst, und sorgt dafür, dass jede einzelne davon verbraucht wird. Weniger Verschwendung, weniger Ausgaben und endlich kein allabendliches „Was essen wir heute?“ mehr.
Entwickelt und gehostet in der EU
01Das Problem
Das meiste davon passiert nicht auf dem Feld oder in der Fabrik, sondern zu Hause, eine angebrochene Packung nach der anderen: der Rest Sahne, die zweite Stange Lauch, der Spinat, den wir eigentlich am Donnerstag kochen wollten.
Die Ursache ist erstaunlich banal: Rezepte rechnen in Gramm, Supermärkte verkaufen Packungen. Kein uns bekannter Essensplaner rechnet dazwischen. Mealpakt schon.
02So funktioniert’s
Wie viele Personen, welche Tage, Mittag oder Abend. Dazu Abneigungen, absolute Ausschlüsse, ein Kalorienbereich pro Portion und die Küchen, die du liebst.
Mealpakt wählt Gerichte, die Zutaten teilen. So wird die zweite Hälfte der Sahne zum Risotto am Mittwoch statt zum Fall für die Tonne am Sonntag.
Sortiert nach Supermarktgang und in echten Packungen statt in Gramm. Teile sie per Link und hake ab, auch ganz ohne Empfang.
Was du kaufst, landet im Vorrat. Was du kochst, wird abgezogen. Und was sich hält, fließt in die Planung der nächsten Woche. Nichts gerät in Vergessenheit.
03Deine Küche in Zahlen
Eine grobe Schätzung für einen typischen europäischen Haushalt. Passe die Angaben an und sieh, was es wert wäre, deine Lebensmittelabfälle zu halbieren.
Eine Schätzung, die ein Gefühl für die Größenordnung gibt, kein Versprechen.
04Der Unterschied
Andere Planer lassen ein Sprachmodell raten. Bei Mealpakt darf es Gerichte vorschlagen, dann prüft schlichte Arithmetik jedes Gramm: Packungsanzahl, Reste, Haltbarkeit und Kalorien. Bliebe etwas übrig, geht der Plan in eine weitere Runde, bis die Woche aufgeht.
Ein typischer Rezeptplan
1,4 kg im Müll
Geplant mit Mealpakt
Nichts im Müll
05Funktionen
Gebaut um eine einzige Idee: Was du kaufst, sollst du auch essen. Und so sorgfältig gestaltet wie eine native iPhone‑App.
Vorrat
Geplant: Kartoffelsuppe am Montag
Der Rest vom Zwei‑Kilo‑Sack Kartoffeln ist kein Abfall, sondern der nächste Montag. Alles Haltbare prägt die Planung der Folgewoche.
Aufbrauchen
Zuerst gekocht: Risotto am Mittwoch
Was in deinem Vorrat innerhalb von drei Tagen abläuft, wird markiert und zuerst verplant.
Heute Abend
Eine Form, zwei Mahlzeiten, kein Rest
Koch heute die doppelte Portion, und das Mittagessen für morgen steht schon. Geplant, berechnet und auf der Liste.
Grünes Thai‑Curry
Dein Geschmack, dasselbe Gericht
Du magst keinen Koriander? Er wird im Gericht ersetzt. Allergien und absolute Ausschlüsse tauchen gar nicht erst auf, nicht einmal als Ersatz.
Reste‑Score
Zuletzt am häufigsten weggeworfen: frische Kräuter
Jede Woche endet mit einer Bewertung: was weiterwandert und welche Zutaten du am häufigsten wegwirfst. Sieh zu, wie es besser wird.
Leg einen Kalorienbereich pro Portion fest, und jedes Gericht wird passend skaliert. Kein Zählen, keine Tabellen.
Die Pläne stammen aus einer kuratierten Bibliothek echter Rezepte. Die KI erfindet nur dann ein Gericht, wenn etwas aufgebraucht werden muss.
Fotografiere eine Kochbuchseite, Omas handgeschriebene Karteikarte oder einen Screenshot, und schon kann Mealpakt damit planen.
Nach Gängen sortiert, in Packungen gezählt, auf Deutsch oder Englisch. Per Link mit allen teilen; Häkchen synchronisieren sich, sobald der Empfang zurück ist.
Bewerte, was du kochst. Lieblingsgerichte kommen wieder, und ein Ein‑Stern‑Gericht wird nie wieder geplant.
Reise durch die Küchen der Welt oder leg Thai fest auf den Donnerstag. Dazu schnelle, Heißluftfritteusen‑ oder proteinreiche Wochen.
Einen Tag neu würfeln, einen Abend streichen oder einfach „Freitag etwas Leichteres“ schreiben. Dann die Woche fixieren.
06Warum nicht einfach…
Bekannte Planer sind gut bei Rezepten und Listen. Was Menschen uns zufolge fehlt, ist alles dazwischen: die angebrochenen Packungen, die Reste, das Abo, das jedes Jahr teurer wird, und die unbehagliche Frage, wo die eigenen Daten eigentlich landen.
Zum ausführlichen Vergleich07Made in the EU
Was du isst, verrät viel über dich: deine Gesundheit, deinen Glauben, dein Budget, deine Familie. Deshalb liegt jedes Byte von Mealpakt in der Europäischen Union, bei Unternehmen aus der EU, unter EU‑Recht.
Alle Daten liegen in EU‑Rechenzentren von Anbietern aus der EU. Keine Übermittlung in Drittländer, kein Kleingedrucktes über „geeignete Garantien“.
Wir verdienen unser Geld mit den Menschen, die Mealpakt nutzen, niemals mit Werbetreibenden, Händlern oder Datenhändlern. Du bist Kundin oder Kunde, nicht das Produkt.
Keine Analyse‑Skripte, keine Pixel, kein Fingerprinting. Selbst diese Website setzt keine Cookies. Deshalb hast du auch kein Cookie‑Banner gesehen.
Wir erheben nur, was die Planung braucht: eine E‑Mail‑Adresse, deine Vorlieben und deine Pläne. Ein Wort von dir, und alles ist gelöscht.
Sieh ein, was wir speichern, lass es korrigieren oder komplett löschen. Eine Nachricht genügt, und ein Mensch beantwortet sie.
So gehen wir mit Datenschutz um€Jeder Euro, den wir für Infrastruktur ausgeben, bleibt bei Unternehmen in der EU.
08Unsere Mission
Lebensmittelverschwendung ist kein moralisches Versagen. Sie ist ein Planungsproblem, und Planungsprobleme lassen sich mit guter Software lösen. Diese Software wollen wir in jede europäische Küche bringen.
Die Lebensmittelabfälle jedes Haushalts halbieren, der mit Mealpakt plant.
Der EU helfen, ihr verbindliches Ziel für 2030 zu erreichen: 30 % weniger Lebensmittelabfälle pro Kopf in Handel, Gastronomie und Haushalten.
Die Zeit zurückgeben, die Menschen jedes Jahr mit der Frage verbringen, was es zum Abendessen gibt.
Beweisen, dass Alltagssoftware in der EU gestaltet, entwickelt, gehostet und finanziert werden kann.
Das sind Ziele, keine gemessenen Ergebnisse. Unsere echten Zahlen veröffentlichen wir, sobald die Beta sie liefert.
09Preise
Beim Thema Geld sind wir lieber ehrlich als geschickt.
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Kostenlos
Nach der Beta
Bezahlbar
Unser Versprechen: niemals Werbung. Niemals Datenverkauf. Und ein Basistarif, den sich jeder Haushalt leisten kann.
10Fragen
Während der Beta ja: Alle Funktionen sind kostenlos, ohne Limits und ohne Werbung. Nach der Beta gibt es einen Basistarif, der immer bezahlbar bleibt und für Haushalte statt für Wachstumskurven bepreist ist, dazu optionale Extras für intensive KI‑Nutzung. Beta‑Mitglieder erfahren die Preise rechtzeitig im Voraus.
Auf dem iPhone und in jedem modernen Browser, ob Android, Windows, Mac oder Linux. Eine native Android‑App steht auf unserer Roadmap.
Die Packungsgrößen orientieren sich derzeit an deutschen Supermärkten, und die Einkaufsliste gibt es auf Deutsch oder Englisch. Die Supermärkte weiterer Länder sind als Nächstes dran.
Die Oberfläche der App ist derzeit auf Englisch, die Einkaufsliste wahlweise auf Deutsch oder Englisch. Eine vollständig deutsche Oberfläche steht auf der Roadmap.
Teile die Einkaufsliste per Link, der sich in jedem Browser öffnet, ganz ohne Konto. Gemeinsame Haushalte mit mehreren Konten sind in Arbeit.
Nein. Ein Kalorienbereich pro Portion ist optional. Wenn du einen festlegst, skaliert Mealpakt jedes Gericht passend, sodass du selbst nie etwas zählen musst.
Schließ jede Zutat aus, auch Fleisch oder Fisch, und sie taucht nie auf. Abneigungen werden sanfter behandelt: Sie werden im Gericht durch etwas Ähnliches ersetzt.
Sie liegen in der EU bei Anbietern aus der EU und werden nur für die Planung deiner Mahlzeiten genutzt. Wir zeigen nie Werbung und verkaufen oder teilen deine Daten nie zu Marketingzwecken. Ein Wort von dir, und wir löschen alles.
Jede Zahl auf dieser Seite verweist auf ihre Quelle. Stand September 2026.
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